Fragen und Antworten zum Projektmanagement – Teil 2

  1. Stellen Sie mindestens fünf Aufgaben eines Projektleiters dar!
    • Organisieren der Projektgruppe, Führen der Projektmitarbeiter, Koordinieren der Partnerstellen, Planen & Kontrollieren der Projektaufgabe, Definieren der technischen Aufgabenstellung
  2. Was sagt das Kongruenzprinzip aus und warum ist es im Rahmen einer Projektleitung von besonderer Bedeutung?
    • Aufgaben, Befugnisse und Verantwortung müssen im Einklang miteinander sein.
    • Befugnisse der Projektleitung oft unzureichend (z.B. zum Führen der unterstellten Mitarbeiter)
  3. Welche Aufgaben könnte ein Projektbüro übernehmen? Nennen Sie mindestens drei!
    • Planungsaufgaben, Erfassungsaufgaben, Informationsaufgaben
  4. Was ist das Ziel der Projektplanung und welche Strukturkomponenten müssen dabei berücksichtigt werden?
    • sach-, termin-, kostengerechte Projektabwicklung
    • Produkt-, Projekt-, Kontenstruktur
  5. Welche produktbezogenen Einflussfaktoren wirken auf ein Projekt ein?
    • Quantität, Qualität, Komplexität
  6. Welche prozessbezogenen Einflussfaktoren sind bei einem Projekt von Bedeutung?
    • Projektdauer, Personalqualität, Hilfsmittel
  7. Welche Möglichkeiten stehen für die Terminplanung eines Projekts insbesondere zur Verfügung?
    • GANTT-Balkendiagramm, PERT-Netzplan
  8. Was ist die gesamte und was die freie Pufferzeit eines Vorgangs?
    • Gesamter Puffer: SAZ – FAZ bzw. SEZ – FEZ
    • Freier Puffer: kleinster FAZ Nachfolger – eigener FEZ
  9. Warum werden in der Netzplantechnik die gesamte und die freie Pufferzeit angegeben und nicht nur einer dieser Werte?
    • Gesamte Pufferzeit: Bezogen auf Verschieben des Projektendes
    • Freie Pufferzeit: Bezogen auf Verschieben eines nachfolgenden Vorganges

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