Nun ja. Ich bin schon seit längerer Zeit Mitglied in sozialen Netzwerken, und nein, ich habe keine Angst vor der Speicherung meiner Daten.
Seit nun ungefähr drei Wochen unterstützt ein pinkes Schülernetzwerk, ein rotes Studentennetzwerk, und ein oranges, weiteres sinnloses Netzwerk die ursprünglich von Facebook-Entwicklern geschaffene Apps-Funktion. Wie alltäglich dieses Wort geworden ist, erläuterte Yanneck in seinem Blog schon. Apps sind kleine Minianwendungen die meistens zur Nutzung von Diensten entwickelt werden.
Anscheinend wird der Wille der Inhaber der VZ-Gruppe Geld zu machen und seine Konkurrenten vom Markt zu drängen immer Größer.
Die bald ca. 16 Millionen Mitglieder der Netzwerke haben zum Beispiel Zugriff auf eine App(likation) von spickmich.de: Mit dieser können die Schüler, bzw. Studenten Lehrer oder Professoren benoten und für diese Zeugnisse ausdrucken.
Bei den meist kommerziellen Applikationen wird sehr viel Wert auf Datenschutz gelegt. Für jede App kann der Nutzer eine Visitenkarte erstellen, die festlegt welche Daten die App nutzen kann. Beim größten Konkurrenten der VZ-Gruppe, Facebook, ist dies leider nicht möglich.
Ich vermute, dass sich die drei Netzwerke Facebook, was Funktionalität angeht, immer mehr annähern werden.